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Newsletter Politik · 03.10.2026, 17:08 Uhr

First we take Manhattan, than we take Berlin

Liebe Leserinnen und Leser,

am heutigen Tag der Deutschen Einheit scheint es einer zunehmenden Anzahl von Bürgern regelrecht auf den Nägeln zu brennen, eine neue Mauer zu errichten. Nicht zur Wiederherstellung der altbekannten Trennung von West- und Ostdeutschland, sondern nur zum Bau eines kleinen Mäuerchens rund um die Bundeshauptstadt.

Nun kenne ich eine gute Handvoll sehr lieber Menschen zweierlei Geschlechts, die dort leben und denen ich es keineswegs wünsche, ohne Ausweg dauerhaft mit vorwiegend Genderverwirrten, Antifas, Spontis, akademischen Taugenichtsen, Vielfalts-Enthusiasten, lebenslang Pubertierenden, Wohlstandsverbödeten, hastig eingebürgerten, fanatischen Islamisten, Drogendealern und -konsumenten, Ku‘damm-Autoposern, roten Hardcore-Utopisten  und grünen Sandalenpredigern zusammenleben zu müssen.

Aber die Berliner haben gewählt. Und sich dafür entschieden, das Rote Rathaus auch endlich einmal passend mit einer äußerst roten Oberbürgermeisterin zu bestücken: Elif Aralp, Tochter 1980 nach Deutschland geflohener, türkischer Eltern, Muslimin, Spitzenkandidatin der DIE LINKE und Liebling vor allem muslimischer Migranten, von denen sich bei der jüngsten Wahl 51 Prozent für sie entschieden.

Irgendwie kommt mit da Leonard Cohens Masterpiece „First wie take Manhattan, then wie take Berlin“ in den Sinn, auch wenn sich dieser Song um etwas ganz anderes dreht. In NY eroberte der Muslim Zohran Mamdani am 4. November letzten Jahres für die Demokraten den Posten des Oberbürgermeisters mit einer Zustimmungsrate von 50,4 Prozent. New Yorks Anteil der im Ausland geborenen Bevölkerung liegt bei 37,5 Prozent. Nun war Berlin an der Reihe.

Und dann wäre da ja auch noch London. Wie lange dieses Zentrum des British Empire diesen Status noch innehaben wird, das ließe sich extrapolieren. Muss aber nicht sein. Schon heute leben in London 40,6 Prozent nicht in Großbritannien geborene Menschen, die allermeisten von ihnen muslimischen Glaubens. Auch hier ist der Bürgermeister ein Moslem.

Wohin die Reise bald vielleicht auch für Deutschland geht, das offenbart der Blick nach Großbritannien, in den letzten Jahren immer mehr sog. Scharia-Gerichte entstanden sind, die sich als paralleles Rechtssystem verstehen.  Link
Ich für meinen Teil bin gespannt, wann diese Entwicklung auch hierzulande Fuß fasst.

Wie langjährige Leser wissen, warne ich seit vielen Jahren vor der Islamisierung Deutschlands bzw. der europäischen Länder und habe schon 2015 vor den explosiven Folgen der illegalen Migration nach Europa gewarnt. Heute genügt der alljährliche Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik, um bestätigt zu finden, was  viele sich in der Öffentlichkeit nicht mehr zu sagen trauen.

Die Ironie der Geschichte: Gerade die links-grün-woke Community ist es, die nach noch mehr Zuwanderung und weniger Polizei ruft, was stark an das alte Sprichwort erinnert „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ oder für zarter Besaitete: „Wer nicht hören will, muss fühlen“.

Nicht minder absurd: Die ganz überwiegende Mehrheit der Migranten hat nicht von Deutschland erwartet, dass es seine Grenzen aufgibt, sich für seine Fahne und seine Hymne schämt, seine Sprache in die Tonne tritt, Regenbogenflaggen aufhängt, seine blühende Industrie zerstört und seine Identität versteckt. Ganz im Gegenteil: Diese Mehrheit war gekommen, weil Deutschland eben all das hatte, was man auch haben wollte. Versuchen Sie einmal, das einem Linken oder Grünen zu erklären!

Alle Jahr(zehnt)e wieder

In meiner Jugend waren es die politisch eher links oder in Richtung der späteren Grünen orientierten Schüler und Studenten, die gegen den Vietnamkrieg auf die Straße gingen, mich eingeschlossen. Von der älteren Generation gab es dafür keinerlei Verständnis, da die Amerikaner per se „die Guten“ waren, was auch nach den sich anschließenden Kriegen der USA kaum hinterfragt wurde, obwohl schon früh bekannt war, dass sich Washington seine Kriegsgründe zumeist herbei gelogen oder sie schlichtweg erfunden hatte.

Die dabei aufgebauten Drohkulissen und Horrorszenarien erfüllten stets ihren Zweck: Friedliebende Menschen wurden dermaßen in Angst und Schrecken versetzt, dass sie einem Angriffskrieg zustimmten oder ihn zumindest tolerierten.

Heute ist es wieder einmal Russland, von dem eine große Gefahr für den Westen und insbesondere Deutschland ausgehen soll. Und wie bei der „Pandemie“ und beim „menschengemachten“ Klimawandel sind es auch jetzt wieder die gleichen Methoden der Gehirnwäsche, die den Menschen Angst und Panik implantieren sollen. Einfachstes und wirksamstes Mittel von Politik und Medien: die permanente Wiederholung! Machen Sie einfach selbst den Test:

Schalten Sie Radio oder Fernsehgerät ein und binnen Kürze werden Sie hören, dass die Gefahr eines russischen Angriffs gewachsen sei und wir uns rüsten, rüsten und noch einmal rüsten müssten!

Da muss dann anderes halt zurückgestellt werden. Bildung beispielsweise. Die braucht aber künftig eh niemand mehr, das es ja KI gibt und möglicherweise strittige Sachverhalte durch die Medien „eingeordnet“ werden, was früher einmal als Framing bezeichnet wurde.

Ab dem 1. Juli 2027 wird in Deutschland wieder die verpflichtende Musterung für alle 18-jährigen Männer eingeführt. Vielen Betroffenen gefällt das ganz und gar nicht. Und das taten sie zuletzt auch eindrucksvoll kund. Link

Bis jetzt geht es nur um die Pflicht zur Musterung. Aber so, wie heute für den Krieg getrommelt wird, dürfte hinter einer der nächsten Ecken aber bereits die Wehrpflicht warten.

Aus dem Schneider sind allerdings junge Männer, die rechtzeitig vom 2024 verabschiedeten „Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag“ Gebrauch machen und beim Standesamt eine Personenstandsänderung auf weiblich eintragen lassen.

Diese Änderung dauert in der Regel drei Monate. Und dann muss der zur Paula gewordene Paul nicht mehr zur Musterung. Einzige Ausnahme wäre ein zuvor ausgerufener Spannungs- oder Verteidigungsfall.

In diesem Zusammenhang möchte sich Sie auf zwei Redebeiträge aufmerksam machen, in denen ich mich voll und ganz wiederfinden kann und die es wirklich wert sind, angeschaut bzw. angehört zu werden. Die üblichen Verdächtigen bekommen dort ihr Fett weg und das ganz zu Recht! Sehen Sie selbst:
Link  und Link

Nun wünsche ich allen Lesern einen besinnlichen Ausklang des Tags der Deutschen Einheit. 36 Jahre lang gibt es ihn schon, aber in diesem Jahr ist er etwas Besonderes. Denn von der viel beschworenen Einheit ist vielerorts nur wenig zu spüren, wobei sich spätestens seit „Corona“ Risse bis hinein in Familien und Freundeskreise aufgetan haben.

Eine neue Mauer trennt das Land. Die Brandmauer. Und in den neuen Bundesländern wollen die Bürger einfach nicht mehr so wählen, wie man es im „Werte-Westen“ für richtig hält und erwarten zu können glaubt.

Eine wirkliche Einheit gibt es nur noch in der Politik. In Form der Einheitspartei CDUCSUSPDGRÜNELINKE. Aber daran gibt es nichts zu feiern.
Mit besten Grüßen und Wünschen!

Axel Retz

„Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?“

Karel May (1842 - 1912), deutscher Schriftsteller

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